Michael Kullick, Heimatstadt Hanover, Rockhochburg der Republik, spielte von 1968 bis 1970 in dem Trio JimiÕs Blues Exchange, mit Bassist Francis Buchholz und Gitarrist Uli Jon Roth, beide spŠter Scorpions, und anschlie§end bei Epitaph. Er machte sich einen Namen mit seinen Jazz-Rock-Formationen Cyklus I und Cyklus II, u.a. mit Lothar Krist am Saxofon. Michael Kullick Ÿber seine Inspiration: "Miles Davis war mein erster wirklicher akustischer Bezug zum Jazz. Und vor allem Elvin Jones hat mich sehr beeindruckt, hat mich durch seine Spielweise inspiriert, meinen eigenen Weg zu gehen.". Michael Kullick trat u.a. beim Montreux Jazzfestival auf, spielte zusammen mit Stanley Clarke, wurde von Herb Geller zu einer Rundfunkproduktion nach Hamburg eingeladen, nahm mit Gitarrist Bernd Tšberg das Album ãSpaces Of ReflectionÒ auf Ð und traf Schlagzeug-Legende Jack DeJohnette. Michael Kullick grŸndete das New Jazz Trio Maloo und spŠter das Quintett Jazz Machine. Zeitgleich spielte er mit Double Bass Player Hans Hartmann die LP ãChanges of ClimateÒ ein. SpŠter teilte er die BŸhne mit Saxofonist Leszek Zadlo und Bassist Gerd Maier Mendez. Mit seinem Projekt Drum Explosion ging Michael Kullick in die 90er Jahre, zunŠchst solo, spŠter in Trio-Formation zusammen mit Ed Kršger und Leszek Zadlo. 1993 feierte Michael Kullick sein 25-jŠhriges BŸhnenjubilŠum mit JŸrgen Attig und Bireli Lagrene. Mit beiden sowie mit Bassist Paul Imm und Pianist Rolf Zielke spielte Michael Kullick bis 1996 in der Formation The Natural Transformation. 1998 schlie§lich kreuzten sich die Wege von Michael Kullick und Leszek Kulakowskisowie dessen Sohn und Piotr, zusammen spielen sie nun im Trio The International Three K.